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Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr    12.11.2006

Information durch Konfirmanden

 

·Unsere Konfirmandenfreizeit in der Jugendherberge Flensburg ging vom 3.-5. November. Als wir dort ankamen, verteilten wir die Zimmer, aßen zu Abend und trafen uns anschließend im Tagesraum. Dort erläuterte uns der Diakon das Thema dieser Freizeit: Gottesdienst! Er erzählte auch, was wir die nächsten Tage machen werden.Am nächsten Morgen gingen wir nach dem Frühstück zu einer Kirchenbesichtigung. Der Pastor dieser Kirche erzählte uns etwas über den Bau und die Geschichte der Kirche. Nach der Besichtigung gingen wir zurück zur Jugendherberge. Nachmittags hatten wir einige Stunden Freizeit. Es war uns selbst überlassen, ob wir in die Stadt gehen oder in der Herberge bleiben. Am letzten Abend in der Jugendherberge haben wir Spiele gespielt und in Gruppen unsere Raps vorbereitet. Den darauf folgenden Morgen gingen wir in noch eine Kirche um dort am Gottesdienst teilzunehmen. Da dieser 2 Stunden ging, hatten wir keine Zeit mehr um unsere Vorträge für den heutigen Gottesdienst vollständig zu besprechen. Nach dem Mittagessen wurden wir nach und nach abgeholt, um wieder nach Hause zu fahren.

 

 

·          Auf unserer Konfirmandenfreizeit sind wir am letzten Tag um 10.00 Uhr in eine Baptistische Kirche gegangen. Die Kirche sah völlig anders aus als eine normale alltägliche Kirche. Trotzdem war es sehr interessant für uns. Als erstes haben wir einige Kirchenlieder gesungen und gebetet. Später kam eine junge Frau nach vorne. Sie war eine Chinesin und erzählte uns, wie sie von einer Buddhistin zu einer Christin wurde, anschließend sang sie ein Lied mit einer neumodischen Band. Am Ende wurde noch Brot und Wein herum gegeben. Am Schluss wurde noch das Vaterunser gesprochen und wir konnten nach Hause gehen. Alles in allem war es eine interessante Erfahrung auch wenn sie 2 Stunden gedauert hat.

 

 

 

· In der Jugendherberge bewohnte die Konfirmandengruppe 4 Zimmer, die im obersten Stockwerk lagen. In jedem Zimmer war ein Waschbecken, 3 Etagenbetten, sowie ein Tisch, Stühle und Schränke. Außerdem gab es dort einen Gruppenraum für die Konferstunden, einen Automaten für Eis und Getränke und einen Billardtisch. Die in Flensburg liegende Jugendherberge befindet sich in der Nähe eines kleinen Stadions. Obwohl die Herberge mitten in Flensburg ist, war der Weg ins Zentrum ziemlich weit. In der Herberge gab es Frühstück, Mittag und Abendbrot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RAP zur Bibelgeschichte: Jesus und die Ehebrecherin (Joh. 8,1 - 11)

 

Hey, da war mal ne Frau,

sie beging einen Bruch,

sie war nicht allzu schlau,

denn das war der Ehebruch.

Der Mann war entsetzt,

er klagte sie an,

sie haben sich gefetzt

und so fing die Story an.

 

Sie wurde verurteilt, gesteinigt zu werden,

auf diese Weise sollte sie sterben.

Doch dann kam Jesus und fragte frech,

haben die Frauen denn immer Pech?

 

Er sagte zu ihnen, werfe einer den Stein.

Wer noch nie gesündigt hat, breche ihr das Bein.

 

Alle wandten sich um, keiner von ihnen konnte es über sich bringen.

Jesus drehte sich um zu ihr und sagt: sündige von jetzt ab nicht mehr.

 

 

RAP zur Bibelgeschichte: Jesus und die Tochter des Jairus (Mk. 5, 35 -43)

 

Jesus kam von weit weit weg

Und hörte den riesen Schreck.

Jemand rief seinen Namen aus aller Not,

denn seine Tochter ist voll tot.

 

Er sollte kommen zu retten das Mädchen,

das da tot lag in dem Städtchen.

Er ging ganz cool in das Haus

Und jagte erstmal alle Leute raus.

 

Die Mutter sagt: meine Tochter muss ins Grab,

doch Jesus sagt: nein, wisch dir die Tränen ab.

Ich rette deine Tochter und damit auch dich,

denn wie versprochen, ich lass euch nicht im Stich.

 

Dann sagte Jesus „Talita kumi“

Und die Tochter sprang auf wie ein Flummi.

 

Die Eltern sagen: das werden wir dir nie vergessen.

Doch Jesus sagt kein Ding. Gebt ihr lieber was zu essen.

 

 

 

 

 

RAP zur Bibelgeschichte: Der verlorene Sohn (Lukas 15, 11 - 32)

 

Es war mal ein Mensch, der hatte zwei Söhne,

der jüngere von ihnen wollte seine Löhne.

Er reiste in ein fernes Land, das war seinem Vater unbekannt.

 

 

Er machte jeden Tag 'ne Fete und verprasste so seine ganze Knete.

Die neuen Freunde waren plötzlich weg und er lag mit Schweinen in deren Dreck.

 

Der Sohn fragt sich: was soll ich nur machen?

Das Ganze ist ja nicht mehr zu lachen.

Ich sehe es ein voller Schrecken, geh ich nicht zurück, muss ich verrecken.

 

Er macht sich auf den Weg zu seinem Vater

und fürchtet sich doch sehr vor dem Theater.

Doch der Vater begrüßte ihn freundlich und warm

und nimmt ihn herzlich in den Arm.

 

Am Abend ist die Party groß, der Bruder fragt:

Was ist hier bloß los?

Der Vater sagt: Schluck runter deinen Schmerz

und drück deinen Bruder wieder an dein Herz!

 

 

RAP zur Bibelgeschichte: Der barmherzige Samariter (Lk. 10,25 - 37)

 

Ein Schriftgelehrter kam zu Jesus und fragte:

Was muss ich machen, das ich in den Himmel komme?

Und Jesus sagte: Hör mal zu, ich erzähle dir was im Nu.

Was steht im Gesetz geschrieben,

wo ist nur dein Gedächtnis geblieben?

 

Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben und deinen Nächsten

und preisen vom ganzen Herzen, Seele und allen Kräften die du hast,

das du das auch ja machst.

 

Jetzt kommt eine Geschicht und das wird ein Gedicht.

 

Dort lief ein Mann zu Fuß, Räuber machten ihn zu Muß.

Sie stahlen ihm alles, sogar sein Bares.

 

Der Mann hat sich die Knochen gebrochen,

Priester und  gingen vorbei und haben ihre Pflicht gebrochen.

Ein Samariter kam vorbei und tat genau das Gegenteil.

 

Er brachte ihn in eine Herberge, diese lag im Gebirge.

Dem Mann wurd dort zu Essen gegeben.

Der Samariter hat das Geld dafür gegeben.

 

Einer der 3 tat seine Pflicht

und kam nicht vors himmlische Gericht.

Es war der Barmherzige und er tats ohne List,

deshalb tat er das jetzt mit gutem Gewiss.

 

 

 

P r e d i g t :  Diakon Ulf Migdalek

 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes

und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen. Amen.

 

Lukas 2, 41 – 52

 

41 Und seine Eltern reisten jährlich am Passahfest nach Jerusalem.

42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie nach Gewohnheit des Festes hinauf.

43 Und als sie die Tage vollendet hatten und wieder heimkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem; und seine Eltern wußten es nicht.

44 Da sie aber meinten, er wäre unter den Gefährten, zogen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.

45 Und da sie ihn nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zurück und suchten ihn.

46 Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzend mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.

47 Es erstaunten aber alle, die ihn hörten, über seinen Verstand und seine Antworten.

48 Und als sie ihn sahen, entsetzten sie sich; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.

49 Und er sprach zu ihnen: Was habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich sein muß in dem, was meines Vaters ist?

50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

51 Und er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

 

„Ich kann meine Eltern nicht mehr ausstehen, sie sind viel zu streng. Ständig machen sie einem Vorschriften, grauenvoll. Ich will endlich eigene Wege gehen !“

 

„Was ist nur los mit meinem Kind ? Gegen alles, aber auch alles muß es anreden. Diese ewigen Diskussionen gehen mir auf die Nerven. Plötzlich gelten auch keine Absprachen mehr. Ich weiß nicht, wie lange ich noch Geduld habe.“

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden, liebe Konfirmandeneltern,

 

bestimmt kennt ihr, kennen Sie, solche Gedanken. Ob nun „mißratene Jugend“ oder „normale Pubertätskonflikte“, egal welchen Namen wir der Sache auch geben, unübersehbar ist:  Die Verhältnisse geraten in Bewegung, nichts bleibt wie es war. Die lieben Kleinen begehren auf, bisher tolerante Eltern werden mißtrauisch und aufbrausend. Statt harmonischer Abende beim Memory knallen jetzt schon mal die Türen.

Die Kinder von einst fangen an Erwachsene zu werden. Sie sind es noch lange nicht, doch sie sind auf dem Weg dahin. Sie ahmen uns nach, mehr als uns lieb ist. In guten Dingen aber auch in unseren weniger schönen Eigenschaften. Da gibt’s dann schon mal Stunk,

 

selbst in den besten Familien. Das ist nun mal so und das ist und war für alle Beteiligten, zu allen Zeiten, eine schwierige Angelegenheit. Auch in unserer biblischen Geschichte, die wir eben in der Lesung des Evangeliums gehört haben, geht es u.a. um dieses Thema.

 

Da wird berichtet, daß der junge Jesus mit seinen Eltern nach Jerusalem zieht, sich dort bald selbständig macht und eigene Wege geht. Nach ein paar Tagen machen sich die Eltern auf den Heimweg und ähnlich wie in dem Film „Kevin allein zu Haus“,

bemerken sie zunächst gar nicht, daß ihnen ihr Sohn abhanden gekommen ist. Als sie es schließlich erkennen, umkehren und ihn voller Sorge suchen, finden sie den jungen Herrn, der sich keiner Schuld bewußt scheint, im Gespräch mit den klügsten Köpfen des Landes.

Und nun folgt ein kurzer Dialog, der zeigt, da reden alt und jung aneinander vorbei:

„Mensch Junge, wo warst Du denn, warum kommst Du nicht nach Hause ?“

Antwort: „Dies hier ist mein Zuhaus.“

Diese Antwort müssen die Eltern Jesus als Beleidigung empfunden haben, es muß sie ganz einfach verletzt haben.

Nebenher: Daß Jesus den Tempel, das Haus Gottes als sein Zuhause bezeichnet, hat einen tiefen theologischen Hintergrund, einen spannenden Hintergrund, doch darauf will ich heute nicht eingehen, daß holen wir noch im Konfirmandenunterricht nach.

 

Ich will viel mehr kurz auf den Konflikt eingehen, der sich zwischen Jesus und seinen Eltern abspielt. Zunächst: Dieser Konflikt ist nichts besonderes. Er entsteht eben wenn, wie man so sagt, aus Kindern Leute werden oder anders gesagt: Wenn ihr Konfirmanden aus dem Schatten eurer Eltern tretet und eigene Werte und Vorstellungen entwickelt.

 

Nun denkt ihr vielleicht, dieser  junge Jesus daß muß ein Ranschmeißer  gewesen sein.

Er steht nicht mit Jungs seines Alters herum, sondern er diskutiert als Zwölfjähriger mit den Erwachsenen!

Und ich weiß, daß Schlaumeier die mit Erwachsenen gut können und ständig mit Erwachsenen zusammen sind, bei Euch nicht besonders beliebt sind.

Wer IN ist, grenzt sich laut & deutlich von den Erwachsenen ab.

 

So! war es aber auch in der Situation in der sich Jesus befand.

Jesus befand sich durchaus im Konflikt mit den Erwachsenen. Zum einen mit seinen Eltern, die er dadurch z.B. dadurch schockiert, daß er nicht nach Hause kommt, zum anderen, in dem er mit den allerklügsten Bücherlesern seiner Zeit heftige Diskussionen führt und sicher nicht deshalb weil er einverstanden mit dem war, was sie sagten.

 

Ihr seid dabei Euch eine eigene Welt aufzubauen, eine Welt die sich gerade dadurch auszeichnet, daß sie sich von der Welt der Erwachsenen unterscheidet.

Seht ihr und genau das tat der zwölfjährige Jesus auch, er löste sich von seinem Elternhaus und machte sich selbständig, daß ging nicht ohne Konflikte, damals wie heute. Aber er begann seinen eigenen Weg zu gehen, wir wissen heute wo er endete.

 

Jesus fand seine Bestimmung. Er wußte, er ist der Sohn Gottes und er muß diesen Weg allein gehen. Zuerst vor allem ohne seine Eltern. Nicht anders wird es euch gehen. Auch ihr müßt euren Weg finden. Und obwohl ihr von Freunden Geschwistern und Eltern umgeben seid, die euch helfen und unterstützen, werdet ihr letzten Endes euren ureigenen Weg allein finden müssen.

 

 

Wer sich selber finden will, muß herausbekommen was er oder sie im Leben braucht um glücklich zu werden. Auch wenn ihr es auch jetzt noch nicht seht, es gehört viel mehr zu einem glücklichen Leben, als reich, schön und begehrenswert zu werden, wie es einem die Fernsehserien, die ihr ja sicher jeden Nachmittag schaut, vorgaukeln.

Ein schicker Haarschnitt oder eine nagelneue Play-Station stellen keinen Menschen auf Dauer zufrieden. Ein Letztes fehlt, das Wichtigste nämlich, daß wir uns nicht selbst geben können.

 

Der Mensch kann nämlich die Frage nach dem Sinn seines Lebens stellen. Und weil er diese Frage stellen kann, muß er sie auch beantworten. Auch ihr liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden werdet um diese Frage nicht herumkommen: Welchen Sinn hat euer ureigenes Leben ? Und wer nach dem Sinn fragt, fragt auch immer nach Gott. Auch diese Antwort müßt ihr selbst finden. Der Konfirmandenunterricht soll euch eine Hilfe bei dieser Suche sein.

 

Auf eurer Suche wird es einem Menge Fragen geben: Woher komme ich und wohin gehe ich ?  Was wird die Zukunft bringen ? Wird unsere Welt untergehen oder wir sie sich weiterdrehen ? Aber auch: Welchen Platz werde ich in der Gesellschaft einnehmen ? Werde ich einen tollen Partner bzw. eine Partnerin finden ?

 

Tja, da gibt es eine Menge Fragen, die man sich stellt, wenn man sich aufmacht Erwachsen zu werden, was ja nicht anderes heißt, daß man nun bald auf sich selbst aufpassen muß. Euch fallen sicher noch eine Menge andere Fragen ein...: zu Drogen, Sexualität, Gewalt, Medien usw.

Ich kann euch nur ermutigen: Stellt uns, die wir euch durch eure Konfirmandenzeit begleiten, stellt uns diese Fragen. Diskutiert mit uns und zwar feste.

 

Natürlich wollen wir euch etwas vom christlichen 1x1 beibringen und ihr habt ja im Konfirmandenunterricht bei Pastor Sinn und mir auch schon eine Menge gelernt. Denn unser Glaube ist ja der Grund unseres Tuns und das Fundament unseres Daseins, aber wir sind immer offen für Eure Sorgen und Nöte, euren Zorn oder eure Zweifel.

Ihr habt von Gott ein großes Geschenk bekommen, daß Geschenk der Sprache. So wie Jesus sich zu den Schriftgelehrten gesetzt hat und mit ihnen diskutiert hat, so setzt euch auch zu uns.

Laßt euch auf den Konfirmandenunterricht ein, euer Engagement bestimmt, ob es langweilig wird oder spannend bleibt.

Je mehr ihr fragt ums so spannender wird es und ihr wißt es ja noch aus der Sesamstraße:

Wer nicht fragt - bleibt dumm !

Vergeßt alles was ihr Positives oder Negatives über den Kirche, Diakone, Pastoren, Geldknappheitund langweilige Gottesdienste gehört habt. Laßt euch ein ! und gebt uns und euch die Möglichkeit für neue Erfahrungen !

Nutzt die restliche Konfirmandenzeit um zu lernen und zu diskutieren, ich versichere euch im späteren Leben wird dafür immer weniger Zeit sein.

 

Wir freuen uns auf das letzte Drittel unseres Konferjahres, eine gemeinsame Zeit, in der die erlebte Gemeinschaft genauso wichtig sein wird, wie das erworbene Wissen.

Wir stehen am Anfang von Etwas.

Das ist ein wunderbares Gefühl.

Laßt es uns wagen.

Mit Gottes Hilfe.

 

Amen

 

G e b e t

 

Ich möchte mich im Namen der ganzen Konfergruppe bei ihnen und Gott für diesen schönen Sonntag bedanken.

Es freut mich, daß heute so viele Leute hier in dieser Kirche erschienen sind. Einen besonderen Dank auch an die Kirchengemeinde, die einen Teil der Konferfahrt finanziert hat. Jetzt möchte ich Gott bitten, das wir still und ruhig werden um diesen Gottesdienst zu genießen.   Amen.

 

Oh Gott, du Barmherziger, lass uns Menschen für das weitere Leben gesund sein.

Gott ich danke dir, das du uns Menschen das Leben geschenkt hast.

Gott, danke das du uns Menschen beschützt und immer bei uns bist.

Gott gib uns ein Zeichen von dir.  Amen